Stand: 17. November 2016

Limburg

Philatelie in Limburg


Limburger Dom mit Schloss
auf Briefmarke aus Ungarn

Ungarn, Michel-Nr. 3034

Herausgegeben am 27.3.1975, anlässlich "75 Jahre Ungarischer Automobilclub" in einer Serie von 7 Marken mit Automobilen der Vergangenheit verschiedener Länder mit Bauwerken derselben. Die 1 Forint-Marke zeigt einen Mercedes, Deutschland, 1901, links die Stiftskirche in Stuttgart und rechts den Limburger Dom mit Schloss.

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Limburger Dom auf deutscher Briefmarke

750 Jahre Limburger Dom

"750 Jahre Limburger Dom"
Entwurf: Prof. Heinz Schillinger, Nürnberg
Druck: Achtfarben-Offsetdruck der Bundesddruckerei
Größe: 32,8 x 27,5mm
Papier: gestrichenes weißes fluoreszierendes Wertzeichenpapier DP 2
Ausgabetag: 7. Mai 1985

Für die Stadt und die Diözese Limburg stand das Jahr 1985 im Zeichen des Domjubiliäums. Vor rund 750 Jahren wurde nach relativ kurzer Bauzeit der heutige Dom von dem Trierer Erzbischof Dietrich II von Wied geweiht und seiner liturgischen Bestimmung übergeben. Das stattliche Bauwerk gehörte zu dem Chorherrenstift St. Georg, das der Graf des Niederlahngaues, Konrad Kurzbold, schon 910 in seinem Burgbering "auf dem Berg, der Limburk genannt wird", gegründet hatte. Seit der Außenrestaurierung 1973 erstrahlt das Bauwerk wieder in der Farbfassung des Mittelalters. Der Dom, ein einheitliches Werk heimischer Tradition, ist geprägt von den Kräften der Spätromantik und voll schöpferischer Ideen der Frühgotik.

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Sonderpoststempel Limburger Dom

Auf der Ausstellung "LYMPURGA'85" von 4. bis 7. Mai 1985 gab es am letzten Ausstellungstag den Limburger Ersttagsstempel "750 Jahre Limburger Dom".

Sonderstempel Limburger Dom

Neben den Limburger Ersttagsstempel gab es wie üblich auch den Bonner Ersttagsstempel.

Ersttagsstempel Limburger Dom in Bonn

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1100 Jahre Limburg a. d. Lahn

1100 Jahre Limburg a. d. Lahn
Ersttags-Sonderstempel fr die nassklebende Marke in Berlin und Bonn

"1100 Jahre Limburg a. d. Lahn"
Entwurf: Susanne Osterlee, Wuppertal
Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach
Druck in zwei Ausführungen:
Nassklebend
Größe: 44,2 x 26,2mm
Papier: Gestrichenes weißes fluoreszierendes Wertzeichenpapier DP 2

Selbstklebend
Größe: 39,0 x 22,4mm (Kleines Format)

Ausgabetag: 2. Januar 2010

2010 jährt sich die erste schriftliche Erwähnung Limburgs an der Lahn zum 1100. Mal. Gaugraf Konrad Kurzbold hatte in seiner Burg auf dem Felsen ber die Lahn ein Kanonikerstift gegründet. Im Jahr 910 schenkte König Ludwig IV. das Kind, der letzte ostfränkische Karolingerherrscher, ihm Ländereien und Rechte zur Ausstattung einer Basilika, die der Gaugraf errichten wollte.In der Folgezeit nahmen das Stift und die zu Füßen des Lahnfelsens entstehende Stadt eine enorme Entwicklung, was auch durch die Lahnfurt und die Lage an der Straße von Köln und Frankfurt begünstigt wurde. Die Zeit der Verpfändung der Stadt ab 1344 und schließlich die kurtrierische Herrschaft bedeuteten einen wirtschaftlichen Niedergang Limburgs. Erst ab dem frühen 19. Jahrhundert und dann spätestens mit dem Anschluss an das entstehende Eisenbahnnetz 1862 ging es wirtschaftlich wieder bergauf. Geistlich wurde die Stadt über Jahrhunderte hinweg durch das Stift St. Georg geprägt, dessen mächtige Kirche heute Sitz des Limburger Bischofs ist.
Der Limburger Dom inspiriert seit Jahrhunderten Künstler. Oft wurde er von der Ostseite abgebildet - zusammen mit dem Limburger Schloss - seltener zusammen mit der alten Lahnbrücke von Nordwesten. Diese Perspektive wählte der Künstler George Clarkson Stanfield (1828 -1878) 1867, als er beide Bauwerke zusammen mit einem Ausschnitt der Stadt auf Leinwand zeigte. Diese Ansicht repräsentiert Limburg besonsders gut: der Dom steht für die geistliche Kraft, Brücke und Lahn für Handel und Verkehr, die stolzen Hä,user für eine selbstbewusste Bürgerschaft. Die Stadt pflegt die Zeugnisse ihrer Vergangenheit, was an der vorbildlich sanierten Altstadt mit ihren malerischen Fachwerkhäusern deutlich wird, die Limburg ein einzigartiges Flair verleihen.

1100 Jahre Limburg a. d. Lahn - Erstverwendungs-Sonderstempel
Erstverwendungs-Sonderstempel fr die selbstklebende Marke nur in Bonn

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150 Jahre Deutscher Industrie- und Handelskammertag

150 Jahre Deutscher Industrie- und Handelskammertag
Limburg ist als Standort der IHK auf der Marke genannt.

"150 Jahre Deutscher Industrie- und Handelskammertag"
Entwurf: Nadine Nill, Mössing
Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke & Devrient GmbH, Werk Wertpapierdruckerei Leipzig
Größe: 44,2 x 26,2mm
Papier: Gestrichenes weißes fluoreszierendes Wertzeichenpapier DP 2

Ausgabetag: 5. Mai 2011

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag besteht am 13. Mai 2011 seit 150 Jahren. Der DIHK ist die Dachorganisation der 80 deutschen Industrie- und Handelskammern (IKHs), deren Standorte das Briefmarkenmotiv aufgreift.

Gegründet wurde der damalige Deutsche Handelstag (DHT) in Heidelberg. Zum ersten Präsidenten wurde David Hansemann gewählt, der 1859/1860 schon Präsident des Preußischen Handelstages war.

Im Jahr 1918 wurde der DHT dann in Deutscher Industrie- und Handelstag (DIHT) umbenannt. Seit 1999 hat er seinen Sitz in Berlin. 2001 erfolgte die Umbennung in DIHK.

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Sonderpoststempel in Limburg
ab 2000

2006 - 100 Jahre Briefmarkensammler-Verein in Limburg

2007 - 100 Jahre VfR Limburg 07 e.V.
Limburg

2008 - 150 Jahre Kolping in der
Diözese Limburg

2008 - 111 Jahre Blaue Funker
Limburg

2009 - 125 Jahre Rauchclub 1884
Limburg e. V.

2010 - 1100 Jahre Limburg an der Lahn
am 14. Januar 2010

2010 - 1100 Jahre Limburg an der Lahn
am 3. Oktober 2010

2011 - 125 Jahre
Kreisstadt Limburg a. d. Lahn

2012 - 150 Jahre Lahntalbahn

2013 - 150 Jahre MGV "Eintacht" 1863 e.V.

2014 - Wiederansiedlung von Fischarten in der Lahn

2015 - 30 Jahre städtische Kunstsammlungen

2016 - 110 Jahre Briefmarkensammlerverein

2017 - 50 Jahre Städtepartnerschaft Limburg an der Lahn - Ste. Foy-ls-Lyon




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Sonderpoststempel in der Nähe Limburg
ab 2000

2009 - 75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Altendiez

2009 - 800 Jahre Runkel

2014 - 450 Jahre Vertrag von Diez




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